Freitag, 17. Mai keine Sprechstunde

Liebe Patienten, am Freitag, den 17. Mai können wir  eine telefonische Beratung durch unsere sehr gut ausgebildeten MFA anbieten.

Bei der Ärzte sind zu einem auswärtigen Termin. Herr Kurzbach wird vermutlich um 11:00 Uhr wieder in der Praxis sein, um dann organisatorische Arbeit zu erledigen. Eine normale Sprechstunde kann morgen nicht stattfinden. Wir sind aber für unsere MFA telefonisch erreichbar, diese können notfalls auch Gespräche durchstellen.

In dringenden fällen, wenden Sie sich bitte an den folgenden Notdienst (116117) oder die Notfallpraxis in der Lesserstraße am Bundeswehrkrankenhaus.

Auch stehen Ihnen die Notaufnahmen der umliegenden Krankenhäuser zur Verfügung.

Wir bitten um Verständnis.

Am Dienstag nach Pfingsten sind wir in voller Stärke und voller Besetzung wieder für Sie da.

ihr Praxisteam

Unser Impfmanagement für den Herbst 2023 / RKI Empfehlungen zur Covid Impfung

HIER KOMMT UNSER IMPFMANAGEMENT für den Herbst 2023

  • Wir beginnen mit der Impfsaison am

10. Oktober 2023 um 10.00 Uhr

  • Impfungen gegen das Grippe (Influenza, Virus) und gegen Corona (Sars Cov2) erfolgen täglich zwischen von 10.00-12.00 Uhr ohne Termin.

Wer wird geimpft?

Influenza:

  • Alle Menschen Ü 60, Medizinisches Personal, alle (!) jüngeren Menschen, die eine Influenza Impfung wünschen
  • Menschen mit Immunsuppression, rheumatologischen Erkrankungen oder nach Organtransplantationen
  • Schwangere

Corona:

  • Alle Menschen Ü 60, deren Impfung oder deren letzte Corona Infektion länger als 1 Jahr her ist, egal wie oft zuvor geimpft.
  • Menschen mit Immunsuppression, rheumatologischen Erkrankungen oder nach Organtransplantationen
  • Bitte gucken Sie selbst in ihren Impfpass oder in ihren Kalender, wann Sie das letzte Mal Corona hatten, wir können dies für Sie nicht recherchieren.
  • Wir impfen, ausschließlich mit dem neuesten BioNTech Impfstoff Stoff

… hier noch genauer… bitte weiterlesen…

RKI Empfehlung Covid Impung für die gesunde Allgemeinbevölkerung:
Die STIKO empfiehlt allen Personen im Alter ab 18 Jahren eine Basisimmunität gegen SARS-CoV-2. Die Basisimmunität wird durch mindestens 3 SARS-CoV-2-Antigenkontakte erreicht (durch Impfungen und/oder eine durchgemachte Infektion). Um eine bestmögliche Basisimmunität zu erlangen, sollten nach Einschätzung der STIKO mindestens 2 der 3 Antigenkontakte als Impfung erfolgt sein. Wenn noch Antigenkontakte fehlen, sollten diese durch Impfungen nachgeholt werden. Darüber hinaus sind keine weiteren Auffrischimpfungen für gesunde Erwachsene bis zum Alter von 60 Jahren sowie für Schwangere empfohlen.

Für gesunde Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren empfiehlt die STIKO derzeit keine COVID-19-Impfung (Grundimmunisierung oder Auffrischimpfung). In dieser Altersgruppe fällt die individuelle Risiko-Nutzen-Abwägung mittlerweile anders aus. Es bestehen zwar weiterhin keine besonderen Sicherheitsbedenken bei der Impfung von Kindern und Jugendlichen, doch potenzielle unerwünschte Ereignisse (wie z.B.Myokarditiden) können auch in dieser Altersgruppe nicht mit absoluter Sicherheit ausgeschlossen werden. Demgegenüber stehen die überwiegend milden oder asymptomatischen Krankheitsverläufe (inkl.potenzieller Langzeitfolgen) bei gesunden Kindern und Jugendlichen unter der Omikron-Variante. Da die COVID-19-Impfung aber vor allem schwere Infektionen und Hospitalisierungen verhindern kann, profitieren gesunde Kinder und Jugendliche von der COVID-19-Impfung insgesamt nur wenig.

Empfehlung zu weiteren Auffrischimpfungen für Risikogruppen:
Zusätzlich zur Basisimmunität empfiehlt die STIKO für Personen mit erhöhtem Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf weitere Auffrischimpfungen. Diese sollen präferentiell mit Varianten-adaptierten Impfstoffen und in der Regel in einem Mindestabstand von jeweils 12 Monaten zur letzten Antigenexposition (Impfung oder Infektion) erfolgen. Es soll vorzugsweise im Herbst geimpft werden, damit vulnerable Personen auch bei möglicherweise steigenden Infektionszahlen im Herbst und Winter bestmöglich geschützt sind.

Zu dem Personenkreis mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf gehören Personen ab 60 Jahren, BewohnerInnen in Einrichtungen der Pflege und Personen mit Grundkrankheiten ab dem Alter von 6 Monaten. Für Personen mit einem erhöhten beruflichen SARS-CoV-2-Infektionsrisiko in der medizinischen und pflegenden Versorgung mit direktem PatientInnen- oder BewohnerInnenkontakt sowie für Familienangehörige und enge Kontaktpersonen von Personen, bei denen durch COVID-19-Impfung vermutlich keine schützende Immunantwort erzielt werden kann, werden ebenfalls weitere Auffrischimpfungen empfohlen.

Bei immundefizienten Personen mit einer relevanten Einschränkung der Immunantwort können zusätzliche Impfstoffdosen in kürzerem Abstand sinnvoll sein. Die Entscheidung über weitere Impfungen trifft der/die behandelnde Arzt/Ärztin, ggf. unter Berücksichtigung der Bestimmung spezifischer Antikörper.

Weitere Infos hier: RKI und Covid Impfung

Und: NOCH haben wir keine Impfstoffe – sobald es losgeht lesen Sie es hier!

Ihr Praxisteam

DGIM Kongress – Update für uns

Liebe Patienten,

beide Chefs bilden sich bis einschließlich Dienstag in Wiesbaden auf dem Internistenkongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin fort.
Rahlstedter Internisten in Wiesbaden …
Jedes Jahr treffen sich ca. 8000 Internisten aus ganz Europa – vorwiegend Deutschland und Österreich – im Congress Center Wiesbaden, um neueste Entwicklungen in der Innere Medizin mitzunehmen und in die tägliche Arbeit zu integrieren. Wir wollen Sie auch weiterhin täglich nach modernsten internationalen Standards hausärztlich internistisch betreuen.
Am Montag und Dienstag (24. und 25. April) vertritt uns Dr. Christoph Gerigk und macht Notfallsprechstunde.
In besonderen Notfällen sind wir für unser Team telefonisch erreichbar.
Viele Grüße aus Wiesbaden von Dr. Jessen und J. Kurzbach

NDR-Visite: Long Covid – Herzschäden nach Corona-Erkrankungen

long covid herzschäden-vorhofflimmern

In der letzten Visite-Sendung vom 22.11.2022 gab Herr Kurzbach ein Interview u.a. zum Thema Vorhoflimmern und Long-Covid: Nach einer Infektion mit dem Coronavirus können Symptome wie Herzrasen oder ein Druck auf der Brust Angst machen. Oft sind sie vorübergehend. Bestimmte Beschwerden sollte man jedoch ärztlich abklären lassen.

NDR-Visite-Video