Herr Kurzbach auf Kongress

Herr Kurzbach ist bis Dienstag einschließlich auf dem DGIM – Kongress  (Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin) in Wiesbaden.

Damit ist Herr Dr.Jessen alleine was sicher zu längeren Wartezeiten kommen kann.

Wir bitten Sie um Verständnis.

Herr Kurzbach hat Urlaub…

…und ist vom 1.4. bis 8.4. nicht in der Praxis.

Am 1.4.2022 ist Dr Gerigk  – unser Infektiologe und Mann für die besonderes komplexen Fälle in der Praxis und behandelt nur Notfälle.

Dr. Jessen ist dir übrigen Tage alleine, was zu besonderen Wartezeiten führen kann. Auch die Kapazität für Beinvenensonos ist eingeschränkt.

Bitte bringen Sie bitte Geduld und Wartezeit mit.

Viele Grüße

Ihr Praxisteam

Geänderte Impfzeiten

Liebe Patienten,

die Pandemie wird endlich langsam aber sicher zur Endemie und die Nachfrage nach Impfen lässt bei uns spürbar nach. Wir passen daher unsere Impftermine an: Ab sofort impfen wir

täglich zwischen 11.30 und 12.00 Uhr –  bitte kommen Sie NICHT spontan, sondern buchen online einen Termin. 

Für alle ERST-Impflinge gilt weiterhin: bevorzugte Terminvergabe. Für Menschen, die sich nicht bisher mit einem mRNA Impfstoff  impfen lassen wollten, gibt es demnächst mit Novavax einen konventionellen Impfstoff, den wir aber noch nicht haben.

Ihr Praxisteam

2. Auffrischimpfung für Risikogruppen ab sofort empfohlen!

Liebe Patienten, mit dem heutigen Tag hat die Stiko die 4. Impfung bzw 2. Auffrischimpfung freigegeben:

Empfehlung zur 2. Auffrischimpfung für besonders gesundheitlich gefährdete bzw. exponierte Personengruppen:

  •  für Menschen ab 70 Jahren,
  • BewohnerInnen und Betreute in Einrichtungen der Pflege,
  • Menschen mit Immunschwäche ab 5 Jahren sowie
  • Tätige in medizinischen Einrichtungen und Pflegeeinrichtungen (insbesondere bei direktem PatientInnen- und BewohnerInnenkontakt)
  • Die 2. Auffrischimpfung soll bei gesundheitlich gefährdeten Personengruppen frühestens 3 Monate nach der 1. Auffrischimpfung mit einem mRNA-Impfstoff erfolgen.
  • Personal in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen soll die 2. Auffrischimpfung frühestens nach 6 Monaten erhalten.

Aktuelle Daten zeigen, dass der Schutz nach 1. Auffrischimpfung gegen Infektionen mit der momentan zirkulierenden Omikron-Variante innerhalb weniger Monate abnimmt. Dies ist insbesondere für Menschen ab 70 Jahren und für Personen mit Immunschwäche bedeutsam, da diese das höchste Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf nach einer Infektion haben.

Durch die 2. Auffrischimpfung soll der Schutz verbessert und schwere Erkrankungen bei gefährdeten Personen verhindert werden. Personal in medizinischen Einrichtungen und Pflegeeinrichtungen soll individuell besser geschützt werden, da es sich leichter anstecken kann. Ein weiteres Ziel ist dabei die Aufrechterhaltung der medizinischen und pflegerischen Versorgung durch Verringerung von Isolation und Quarantänemaßnahmen.

Personen, die nach der 1. Auffrischimpfung eine SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht haben, wird keine weitere Auffrischimpfung empfohlen.

Die STIKO stellt fest, dass die Datenlage zur Effektivität und zur Sicherheit einer 2. Auffrischimpfung noch limitiert ist. Es wird jedoch angenommen, dass die 2. Auffrischimpfung ähnlich gut verträglich ist wie die 1. Auffrischimpfung.

Beide Beschlussentwürfe sind mit den zugehörigen wissenschaftlichen Begründungen heute in das vorgeschriebene Stellungnahmeverfahren an die Bundesländer und die beteiligten Fachkreise gegangen. Änderungen sind daher noch möglich. Die Empfehlungen der STIKO werden zusammen mit den wissenschaftlichen Begründungen zeitnah im Epidemiologischen Bulletin erscheinen.

Bitte buchen sie wie immer ONLINE, sie erhalten einen Bestätigungslink per Mail, auf den sie dann bitte klicken.

NEU: sie können Ihre online gebuchten Termine jetzt auch selbst wieder stornieren.

Ihr Praxisteam

Mein SCHNELLTEST ist positiv – – Was muss ich tun?

Vor allem eins nicht: in die Praxis kommen! Denn Sie sind ja nun infektiös und daher bleiben Sie bitte zu HAUSE, begeben sich in Quarantäne, nehmen sich ihr Smartphone / Tablet / Laptop / PC und schreiben eine Mail an:

anmeldung@praxis-rahlstedt.de

Wir werden antworten und mit Ihnen abstimmen, wie Sie ohne andere zu gefährden aufs Parkdeck hinter unserem Ärztehaus kommen, um einen PCR Abstrich zu bekommen. Alle Details erhalten Sie (sofern Sie bei uns hausärztlich angebunden / versorgt werden) dann per Mail oder Telefon.

Ihr Praxisteam

 

Booster für alle

Die STIKO hat die Booster Impfungen für alle ab dem 12. Lebensjahr empfohlen. Damit entfallen die bisherigen kommunizierten Regeln.

Bitte geben Sie bei der online Buchung im Feld „INFO AN DIE PRAXIS“ an, mit welchem Impfstoff Sie zuvor geimpft wurden.

Die Impftermine bei uns sind viele Wochen im voraus ausgebucht. Bitte rufen Sie NICHT deswegen an. Wir arbeiten am Limit.

Impfen können Sie sich auch hier:

https://www.hamburg.de/corona-impfstationen/

Bester Zeitpunkt für die Auffrischung: 3-6 Monate nach der zweiten Impfung. Lassen Sie sich boostern. Egal wo. Das Virus braucht wie viele andere Infektionserkrankungen drei Impfungen.

Viele Grüße ihr Praxisteam

Es ist ernst! Wie kommen wir durch den Winter?

Liebe Patienten,

sollten Sie noch nicht geimpft sein oder jemanden kennen, der noch nicht geimpft ist aber sich nun doch dazu entschieden hat 🙏, dann nehmen Sie bitte mit uns per Mail Kontakt auf.

Für alle Interessierten verlinke ich hier den wirklich lesenswerten Artikel der Experten um Viola Priesemann und Sandra Cisek.

Wie kommen wir durch den Winter?

21 Seiten schmerzliche Klarheit.

Ich will einen AK Test haben um meine Immunität gegen Corona zu wissen

Gute Idee, aber für fast alle Menschen sinnlos. Auf Wunsch der Patienten machen wir das gelegentlich, können aber keine Aussage über das Ergebnis machen.

Es ist bisher nicht klar, was die verschiedenen AK Titer aussagen, die zellgebundene Immunität ist gar nicht messbar (außer im Experimentallabor). Eigentlich interessant wären die neutralisierenden IgA AK auf der Rachenschleimhaut  –  dort wo das Virus auf den Mensch trifft. Das ist aber nicht messbar.

Also: außer bei wenigen Ausnahmen (bekannte Impfnonresponder/Menschen mit med. Immunsuppression/Organtransplantierte/Krebspatienten unter Therapie) macht das messen der AK keinen Sinn. Auch dann kann man nur sagen: Impfung angekommen ja/nein. Mehr nicht. Ob hohe IgG AK auch automatisch einen guten Immunstatus gegen SARS CoV 2 bedeuten ist NICHT geklärt.

Gehen sie lieber von dem Geld (das im Übrigen nicht wir verdienen, sondern das Labor) gut essen oder in Kino oder Konzert.

Viele Grüße

Ihr Praxisteam