Booster für alle

Die STIKO hat die Booster Impfungen für alle ab dem 12. Lebensjahr empfohlen. Damit entfallen die bisherigen kommunizierten Regeln.

Bitte geben Sie bei der online Buchung im Feld „INFO AN DIE PRAXIS“ an, mit welchem Impfstoff Sie zuvor geimpft wurden.

Die Impftermine bei uns sind viele Wochen im voraus ausgebucht. Bitte rufen Sie NICHT deswegen an. Wir arbeiten am Limit.

Impfen können Sie sich auch hier:

https://www.hamburg.de/corona-impfstationen/

Bester Zeitpunkt für die Auffrischung: 3-6 Monate nach der zweiten Impfung. Lassen Sie sich boostern. Egal wo. Das Virus braucht wie viele andere Infektionserkrankungen drei Impfungen.

Viele Grüße ihr Praxisteam

WICHTIG! Schnelltest bei Infekt!!!

Liebe Patienten,

Sollten Sie einen Erkältungsinfekt haben, können wir Sie  –  auch wenn sie geimpft sind –  nur mit negativen Schnelltest in die Praxis lassen. Bitte bringen Sie diesen mit. Wir wissen, dass Sie die Kosten selber tragen müssen.

Leider ist diese Maßnahme erforderlich, da immer noch nur 73 % der Bevölkerung doppelt geimpft sind. Diese Maßnahme ist zum Schutz der der multimorbiden alten Menschen in unserem Wartezimmer unbedingt erforderlich.

Danke für Ihr Verständnis. Erst wenn die Impflücken geschlossen sind, wird sich dies ändern… bis dahin ist es leider noch ein langer Weg.

Belastung in der Pandemie für die Mitarbeiterinnen…

Liebe Patienten,

sicher fragen sich einige, warum wir so klar und deutlich sind in unserer Kommunikation, warum wir nicht kompromissbereit sein können, bei Terminvergaben, warum es keine Rezepte mehr am Tresen gibt sondern nur gegen Vorbestellung, warum auch wir manchmal die uns auszeichnende fast grenzenlose Empathie vermissen lassen.

Eine  Antwort darauf erzählt dieser Beitrag.

MFA am Limit. hier! 

Sehr sehenswert!

Nur durch das unfassbare Engagement unserer MFA und unseres Fachmann für Praxissicherheit werden wir Sie impfen, haben wir Sie schon geimpft oder planen wir Ihre Impfung. Ohne MFA geht nix!

Viele Grüße, ihr Praxisteam

„Wann bin ich mit der Impfung dran?“

Jede Woche gibt es dazu sehr sehr viele Anrufe. Bitte ersparen Sie uns und sich die Zeit mit diesen Anfragen und Mails!

Denn das kann ja jeder eigenverantwortlich nachgucken:

Nämlich hier

Die Seite des RKI ist tagesaktuell und sehr informativ zu allen Fragen rund um Corona.

„Ich habe aber viele Fragen zur Impfung!“ Ja, werden hier beantwortet!

Offenbar soll nun nach Ostern das Impfen in den Praxen beginnen, zunächst 18 Impfungen pro Woche. Ob dies dann wirklich so kommt, wird sich zeigen. Einzige Limitation ist derzeit die zu geringe verfügbare Menge an Impfstoff. Daher wird es auf jeden Fall anfangs eine strenge Priorisierung geben.

Wir bitten Sie, nicht in der Praxis anzurufen oder zu mailen, um sich „auf eine Liste setzen zu lassen“ oder uns mitzuteilen, „dass Sie für die Impfung bereit seien“ oder ähnliches. Es gibt keine Listen, diese Anrufe/Mails nutzen niemandem, und verhindern, dass erkrankte Menschen uns erreichen können. 

18 Impfungen pro Woche bedeuten: 9 Patient:Innen von Dr. Jessen, 9 Patient:Innen von J.Kurzbach, alle zwischen 75 und 79 Jahre alt und mit entsprechenden Risikofaktoren.

Wir sprechen diese unsere Patienten an! Wir laden in den ersten Wochen zur Impfung ein!

Bei der Priorisierung zählen ausschließlich medizinische Fakten und das Alter. Wir werden anfangs alle Patient:innen gemeinsam auswählen und ansprechen!

Was gibst noch?

Ohne Impfausweis vermutlich keine Impfung – also schon mal suchen 🔦 👍!

Die Aufklärung zur Impfung wird extrem kurz sein, bitte informieren Sie sich hier, wer zur Impfung die Praxis betritt, willigt damit automatisch in eine Impfung ein! 

Drücken Sie mit uns die Daumen, dass 1. die Impfstoffmenge schnell zunimmt und 2. der bürokratische Aufwand minimal bleibt.

Ansonsten gilt: AHA L und zu Hause bleiben. Mit niemandem Treffen. Keine Parties. Keine Reisen. Durchhalten. Je konsequenter wir alle mitmachen, desto schneller ist der Albtraum zu Ende.

Ihr Praxisteam

NOCH KEINE CORONA IMPFUNG

Liebe Patienten,

nein, noch gibt es keine Corona Impfungen in der Praxis. Wir nehmen dazu auch keinerlei Voranmeldungen oder Ähnliches an. Auch das genaue Procedere ist noch nicht festgelegt. Vermutlich wird es zwei oder drei Impftage pro Woche geben mit einem festen Zeitfenster.

Alles weitere in den nächsten Wochen hier aus der Homepage.

Bitte informieren Sie sich auf der Homepage und der Seite des RKI und verzichten Sie auf Anrufe oder Mails zum Thema Impfung in der Praxis.

Informationen hierzu gibt es tagesaktuell in den NDR Nachrichten.

Viele Grüße

Ihr Praxisteam

 

 

Wissenswertes zur Coronaimpfung

Was ist ein mRNA Imfptoff?

  • Die Erbinformation ist in uns auf der DNA gespeichert – will eine Zelle einen Eiweißstoff herstellen, wird die DNA mit Hilfe von Enzymen abgelesen und übersetzt. Es entsteht dann ein „Negativ“ – quasi ein „Gipsabdruck“ – der DNA, der für die Zelle als „Bauplan“ für einen Eiweißstoff dient. Hieraus kann die Zelle dann wichtige Eiweißstoffe herstellen: Proteine.
  • Mit einem mRNA Impfstoff wird der Bauplan eines Teils der „Oberflächenstacheln“ („spike Protein“) verimpft. In uns wird dann aus dem Bauplan ein Teil der „Oberflächenstacheln“ des Virus hergestellt – körpereigene Abwehrzellen erkennen dies sofort als „fremd“ und stellen Antikörper gegen diese Oberflächenstacheln her. Damit kann der Körper mit seinen Abwehrzellen dann in der Folge das Virus erkennen, da er ja Antikörper gegen dessen Oberflächenstacheln gebildet hat. Diese Antikörper docken an die echten „Oberflächenstacheln“ des Virus an, was Abwehr Killerzellen auffordert, das Virus zu zerstören. Fertig.
  • Damit ist klar: Es werden keine Viren hergestellt, sondern nur kleine Teile der „Oberflächenstacheln“. Daher keine Virusinfektion durch die Impfung möglich
  • mRNA kann nicht in DNA umgeschrieben werden. Das macht biologisch überhaupt keinen Sinn. Es gibt keine „Einschleusung der mRNA“ in die DNA. Wer das behauptet, lügt. Das ist einfach Blödsinn und falsch.

 

Warum ging die Entwicklung so schnell?

  • Man konnte sich Forschungsdaten zu SARS CoV 1 und MERS Viren von 2002/2003 zu Nutze machen. Basisforschung war schon gemacht. Es war klar welches Antigen das Beste ist (spike), damit war das Ziel bereits von Anfang an klar.
  • Neue Technik zu nutzen gemacht (mRNA Technik)
  • Phase 2 und 3 Studien wurden überlappend durchgeführt, es wurde nicht erst gewartet bis Phase 2 durch ist um mit 3 zu beginnen. (Phase 1: Immunogenität: AK ja oder nein. Phase 2: Verträglich? Welche Dosis ist die beste? Phase 3: Viele Studienteilnehmer einschließen und Daten zu Unbedenklichkeit und Wirksamkeit wird bewiesen. Phase 4: Wie lange bestehen die AK?)
  • Enge wissenschaftliche Beratung und Begleitung der politischen und gesundheitspolitischen Entscheidungsträger/Behörden
  • Genug Geld da weltweites Problem
  • Rolling Review: Während die Studien laufen, bereits bewertet. Nicht erst gewartet bis eine Studienphase beendet ist.
  • Sehr schneller Einschluss von Pat möglich, da Unmengen Pat infiziert.

 

Was ist gibt es für Schäden oder NW?

  • Wenn NW dann innerhalt von 2 Tagen nach der Impfung: Schulter schmerzt. Müdigkeit, Schüttelfrost. Dies ist eine „normale“ Reaktion auf eine Impfung da es die Aktivierung des Immunsystems anzeigt.

 

Wieviel Studienteilnehmer gab es:

  • Biontech: 44000 Menschen, Moderna ca. 30000 Menschen
  • Studien wurden nie unterbrochen. Keine schweren NW.

 

Was ist mit Frühschäden?

  • Es finden Massenimpfungen statt, bedeutet: in kurzer Zeit weltweit Millionen von Menschen geimpft – dann müssten auch sehr seltene NW bereits jetzt auffallen.
  • Studie: Anaphylaxie Rate: 1,89 Mio Impfungen gab es 175 Zwischenfälle – davon sind 21 echte Anaphylaxie (11:1.000.000), davon bei allen Patienten 17 mit allergischen Reaktionen, 7 der 21 hatten eine Anaphylaxie – im Schnitt 13 min nach Impfung. Keine fatalen Verläufe. Extrem seltene NW – die im Übrigen bei allen Impfungen auftreten.

 

Was ist mit Langzeitschäden?

  • Es sind bis heute bei KEINER Impfung Langzeitschäden bekannt. Vielmehr werden frühe NW erst spät entdeckt. Bespiel Narkolepsie nach Pandemix, Reaktion auf das „Adjuvans“ des Impfstoffs denkbar. Hier auch kein echter „Spätschaden“, sondern früh auftretende NW, die aber aufgrund der relativ geringen Impfrate erst nach 1-2 Jahren mit der Impfung in Zusammenhang gebracht wurde. Bis heute nicht kausal bewiesen.

 

Was ist mit Autoimmunerkrankungen durch die Impfung?

  • Prinzipiell denkbar bei Menschen, die eine autoimmune Potenz haben, das gibt es aber auch bei allen anderen Impfungen. Nicht vergessen: COVID Erkrankung löst nicht selten Autoimmunprozesse aus, die das Krankheitsbild bestimmen!

 

Wie kommt die Aussage „95% Wirksamkeit“ zu Stande?

  • Zwei Gruppen – eine mit Impfung, eine mit Placebo – „doppelblind“ – dann erfolgt regelmäßig ein PCR Test auf SARS CoV2, es wird geschaut, wie viele Menschen trotz Impfung eine Infektion bekamen. So entsteht der Wert. Vergleich: Infuenza Impfung ca. 70% aufgrund des „Antigenshifts“ des Infuenzavirus

 

Kann ein Geimpfter das Virus asymptomatisch weitergeben?

  • Noch nicht klar. Unwahrscheinlich aber prinzipiell denkbar. Studien laufen.

KEINE KRANKENKASSENKARTEN NÖTIG

Liebe Patienten, in den Pandemie Quartalen brauchen wir auch in diesem Quartal ihre Krankenkassenkarte nicht!

Wir haben die Genehmigung der KV, Rezepte und Formulare auch ohne vorheriges Einlesen der Karte auszustellen.

Dies dient der weiteren Kontaktreduktion. Wenn Sie also nur Folge-Rezepte oder Überweisungen benötigen, schreiben Sie uns dazu bitte eine Mail und die Unterlagen kommen per Post zu Ihnen. 

Kontakt-Vermeidung heißt: kommen Sie wegen so etwas bitte nicht in die Praxis!!!