Abwesenheiten Ärzte

 

Herr Kurzbach ist vom 17.1.2018 bis 19.1.2018 auf einer Fortbildung und nicht in der Praxis.

Es kann zu längeren Wartezeiten kommen, bitte richten Sie sich darauf ein.

Sollten Sie akut erkranken, kommen Sie bitte zwischen 8.00 Uhr und 10.00 Uhr in die Praxis.

 

Unsere Praxis bei NDR Visite am 12.12.2017

Dienstag 12.12.2017  NDR Visite bei uns!

Es geht unter anderem um die neue STIKO Empfehlung zur Influenza Impfung. Nach jahrelangem Zaudern wird jetzt die Tetravalente Influenza Impfung offiziell empfohlen – also die Impfung mit dem Influenza B Virusstamm. Da bis zu 35% der echten Grippefälle durch dieses Virus bedingt sein können, ist eine Impfung damit sinnvoll – und steht gesetzlich Versicherten nicht zur Verfügung, sondern muss privat gezahlt werden. Wer hat das zu verantworten? Schwer zu sagen, aber denkbar ist ein Zusammenhang mit den langjährigen Rabattverträgen der Versicherer mit den Pharmafirmen.

Hier gehts zur NDR Mediathek und dem Beitrag!

Thrombose im Fokus der Medien – endlich

Eine Thrombose ist eine schwere und ernsthafte Erkrankung, die zudem leider oft übersehen wird. In regelmäßigen Abständen gelangt das Thema Thrombose wieder in den Fokus der Medien, aktuell im „Stern“.

In unserer Praxis sind alle drei Ärzte ausgebildet, Thrombosen zu erkennen, zu behandeln und den Behanldungserfolg zu überwachen. Wir betreuen bis zu 250 Patienten pro Quartal mit „Thromboseverdacht“.

Eine Thrombose ist ein Teil- oder vollständiger Verschluss einer Vene – also eines Blutgefäßes, dass sauerstoffarmes Blut führt. Thrombosen können mit sehr wenig Symptomen einhergehen. Schmerzen wie Muskelkater oder eine Beinschwellung sind häufig anzutreffen, werden aber oft fehlgedeutet. Das Problem: löst sich solch ein Blutkoagel, was die Vene zum Beispiel im Bein verstopft – der häufigste Ort für eine Thrombose – kann es in die Lungengefäße fortgespült werden und dort ernsthafte Kreislaufprobleme nach sich ziehen: wir nennen das dann Lungenembolie.

Sollten sie derartige Symptome wahrnehmen, setzen sie sich bitte mit uns in Verbindung (bzw. für Patienten, die nicht zu unserem hausärztlichen Patientenstamm gehören, mit Ihrem Hausarzt)

Wir bilden eine zweite VerAH aus!

Frau Weloglavetz
Frau Weloglavetz

Wir freuen uns, dass wir Frau Weloglavetz als zweite VerAH ausbilden können. Sie hat bereits die Wundtherapieausbildung mit 1,0 (!!!) bestanden und wird im Frühjahr und Frühsommer 2018 zur VerAH (Versorgungsassistentin in der Hausarztpraxis) weitergebildet. So erhält Frau Valerius Unterstützung und in Urlaubszeiten bleibt die Qualität der ambulanten Versorgung gesichert.

Frau Weloglavetz wird ebenso den neuen Praxisflitzer nutzen. Sie erkennen sie bald am blauen VerAH Rucksack auf dem Rücken – und evtl. einem Wakeboard auf dem Dach.

Wir stellen vor: Das VerAH-Mobil :)

Ab Montag den 6.11.2017 wagen wir etwas neues: Wir haben jetzt ein Praxis – Auto!

Frau Valerius –  VerAH (VersorgungsAssistentin in der Hausarztpraxis) – wird damit nun fast täglich durch den Stadtteil düsen, und immobile Patienten und Pflegeheimbewohner unserer Praxis versorgen.

Oft ist kein ärztlicher Besuch nötig, eine hochqualifizierte MFA wie unsere Frau Valerius ist sehr gut in der Lage, Wunden, Krankheitsbilder oder auch die Dringlichkeit von weiterer Diagnostik einzuschätzen. Mithilfe der digitalen Medien wie Videotelefonie sind die Ärzte jederzeit erreichbar und können eingreifen, oder ggf. selbst zum Hausbesuch dazukommen. Unser Ziel ist auch, die Impfrate der Grippeimpfungen der eingeschränkt mobilen älteren Patienten zu erhöhen.

Grippe Impfung – Warum eigentlich?

Eine echte Grippe – also eine Infektion mit einem Influenza Virus – hat nichts mit einer fieberhaften Erkältung zu tun, die wir alle kennen. Eine echte Grippe ist immer ein medizinischer Notfall. Schwerster trockener Husten, hohes Fieber, rasende Kopfschmerzen, schwerstes Krankheitsgefühl und Kreislaufversagen sind übliche Symptome. Aber: die Impfung schützt! Nie zu 100%, dennoch sehr wirksam!

Sehen sie dazu auch den Beitrag aus Visite vom  24.2.2015.

Fakten zur Grippe Impfung:

  • Optimaler empfohlener Zeitpunkt ist Oktober / November. Später aber genauso möglich und trotzdem sinnvoll
  • Jedes Jahr ist eine erneute Impfung nötig, da sich die Virusstämme verändern.
  • Zwei Wochen nach der Impfung beginnt der Impfschutz.

Wer sollte sich unbedingt impfen lassen?

  • Menschen mit Herz-, Lungen-, Stoffwechselerkrankungen (also z.B. alle Patienten in DMP Programmen!)
  • Menschen mit Autoimmunerkrankungen wie Rheuma (nach Rücksprache mit den behandelnden Ärzten)
  • Menschen älter als 60 Jahre
  • Bewohner in Pflegeheimen
  • Personen mit Berufen im Gesundheitswesen. Personen mit Berufen mit viel Kontakt zu Menschen
  • Schwangere
  • Kinder nach dem 7. Lebensmonat.

Sehr gute Informationen zur Grippeimpfung finden sie auch hier auf der Seite des Robert-Koch- Instituts.

Der Impfstoff enthält Hühnereiweiß, Allergiker gegen Hühnereiweiß vertragen die Impfung nicht.

Wir haben bereits die ersten nachgewiesenen Influenza A Patienten.

Also: Kommen Sie bitte OHNE Termin in die Praxis, Impfausweis und Krankenkassenkarte mitbringen und die Grippeimpfung abholen. Wir erwarten Sie!

Weitere Videos zum Thema Grippe-Impfung aus dem Jahre 2014:

Ausgelastet

Liebe Besucher unserer Homepage,

wir können derzeit aus Kapazitätsgründen keine neuen Patienten zur hausärztlichen Betreuung aufnehmen.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Ihr Praxisteam Dr. M. Jessen und J.Kurzbach